Firmenchronik:

1965, kurz nach seiner Meisterprüfung, machte sich der jetzige Seniorchef Manfred Kappes selbständig und legte mit zwei Lehrlingen den Grundstein für die heutigen Firmen.
 
Seine Tochter, Karin Kappes hat nach einer kaufmännischen Schulbildung im Jahr 1988 ihre Ausbildung als Werkzeugmacherin absolviert. 1991/92 baute sie in Thüringen die Gießerei ALKO auf. Nach dieser Gründungszeit hat sie die Firma Alko von Pfaffenhausen aus gelenkt und ihrem Vater bei der Geschäftsführung aller 3 Firmen unterstützt.
 
Mit 25 Jahren Berufserfahrung übernimmt sie im Jahr 2011 die Hauptgeschäftsführung der Firmengruppe. Ihre Schwester Heidi Kappes-Hold ist zudem für die Buchhaltung zuständig.
 

Nunmehr sind in diesen drei Firmen ca. 75 Mitarbeiter beschäftigt und vergießen über 500 t Aluminium im Jahr. Dies ausschließlich als Kokillenguß im Schwerkraftgiessverfahren bei einem Stückgewicht von 0,003 bis 20 Kg.
Die gängigsten Legierungen sind Al Si 7 Mg (wa), Al Si 9 Mg (wa), Al Si 11 Mg (wa), Al Zn 10 Si 8 Mg, Al Si 12 und Al Si 8 Cu 3. 
Ein leistungsfähiger Werkzeugbau mit modernsten 3D - CAD/CAM System und CNC-Maschinen und einer Erodiermaschine ist in der Lage, kurzfristig die Kundenwünsche umzusetzen.

Mit 24 CNC – gesteuerten Drehmaschinen und BAZ werden die Alugussteile im Schichtbetrieb fertig bearbeitet. Die hohe Kundenzufriedenheit bezüglich Qualität und Liefertreue machen uns zuversichtlich, die kommenden Herausforderungen bestehen zu können.

Viele unserer Kunden nutzen inzwischen das Angebot, unsere Erfahrung bei der Entstehung neuer Gussteile mit einzubringen.Wir pflegen mittlerweile 2600 Artikel für unsere Kunden und liefern 10% ins europäische Ausland. Zu unserem Abnehmerkreis zählt der Maschinenbau, Sonnenschutztechnik, Elektonikbau, Fahrzeugbau und Fahrzeugaufbauten, Hausbau, Luftgewehrhersteller, die Deutsche Bundesbahn, Fasadenbau, Leiter und Gerüsthersteller, Trocknungsanlagenbauer, Autowaschanlagenbauer, Gerätehersteller und viele mehr.

Nun übergibt Manfred Kappes die Führung an seine Töchter Karin Kappes, Heidi Kappes-Hold und einem eingespielten Team.